..was nicht konserviert werden kann, einzig den moment hat.
..was einzigartig ist, wie jeder, dem es widerfährt.
Ich erinnere mich nicht an das, was ich tue, jeden Morgen, nachdem ich die Decke von meinen Beinen schwang. Nicht mehr, wenn ich es zum kommenden jungen Tag wiederhole.
Und meist erinnere ich mich auch nicht an das, was ich jeden Nachmittag sehe, vom Bus bis nach Hause. Nicht mehr, wenn ich neues sehe, einen Erdentag später.
Und wenn nur das Große bleibt (...) wozu dann all das zum vergessen verurteilte? Wozu Monotonie, wenn sie irgendwann nie gewesen sein wird?
..weil du es aufhebst.
..und so bewahre ich das deine auf. Was sonst doch vergessen drohte
(...)
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