Bitte lösch', was mich versucht umzubringen.
..Mir ist schwindlig, und was passiert hinter dem Horizont?
Die Welt ist zu groß für meinen leeren Kopf, alles drückt so sehr. Passt nicht mehr.
Leben ist zu klein. Verstand öffnet die Tore, niemand möchte hinein. Wieso nicht?
Der Himmel ist suppig, hol' uns 2 Pinsel, wir malen ihn bunt. Wo bist du nicht da?
Warum ist ein einsamer Tod gefürchteter, als ein Leben allein?
Vorm Fenster stille Regung. Nicht gerichtet, führt ins Nirgendwo (...)
..Neben mir der große Kaffeefleck von heute morgen. Die Sonne erzählte von Träumen hinter den Wolken. Und in Gedanken an nächste Vergangenheit aufgewacht. Lasse nichts durch. Denke an Nächte, welche Tage gut genug zum Leben machten und die Sehnsucht weckten.
Kein Witz. Keine Kritik. Stumpfes Jammern, nicht mal befreiend. Aber hey, es ist ein neuer Tag
(...)
Und aus.
Montag, 29. Juni 2009
Samstag, 6. Juni 2009
Gijsvhcgvkw voibwöiVFFN.
Samstag, 06. Juni 2009, 19:17 Uhr. Es schifft wie Socke, ich färbe meine Haare mit Litschi-Haarfarbe, die in etwa riecht wie parfümierter Furz - irgendwie bitterscharf mit süßem Nachgeschmack.
..Das Geräusch der Regentropfen auf dem Fensterbrett durchbohrt meine Schädeldecke und arbeitet sich unverzüglich zum Keinhirn durch. Bin betäubt, wie eingeschlafender Fuß, nur in Gegend der Brummsumsel.
..Alles was noch zu mir durchdringt, außer der zu lauten Stimme von Craig Wellington, ist der leise Hauch der allerhöchstens dezent amourösen Gemütsverstimmung in meiner Hauptschaltzentrale,
dank der ich seit zwei bis drei Wochen grünäugig und immun gegen jede noch so schlichte Logik bin. Ins Gefängnis stecken und foltern und verrecken lassen sollte man dieses bitterböse, wunderschöne Wesen.
Dieses Ding, welches lebt und das mein Leben füttert.
"Das Herz gestohlen..." tzz, Blödsinn, "Den Verstand mitgehen lassen..." sollte es heißen.
Ich hasse es. Kontrollverlust. Obwohl ich die Kontrolle eigentlich nie habe. Aber meine Denkleistung von einem Schrank voll blöder Gedanken und unausgesprochener Träume blockieren zu lassen (...).
Poch, poch am Hinterkopf, der Schnodderregen ist da. Craig erzählt mir was vom Sinn des
Lebens und der Liebe und ich widerspreche ihm einsam auf dem Klodeckel sitzend und, passend zur Litschi-Haarfarbe, Litschi-Bionade trinkend. Ich feiere eine Ein-Frau-Litschi-Party ohne Hose im Bad, das mache mir bitte erstmal wer nach.
Da sämtliche Zusammenhänge in meiner Hirnrinde durch die liebe Liebe, aka das Monster aus dem Kleiderschrank, zu nichte gemacht wurden, dürfte es mich nicht einmal wundern, wenn ich in 13 Stunden und 7 Minuten keinen Anflug von Sinn mehr in den letzten weiß-die-Litschi-wie-vielen Zeilen finde.
So, die Farbe muss raus, bevor sie mir Kindheitserinnerungen zwischen den Horchmuscheln wegätzt.
..in diesem Sinne.
..Das Geräusch der Regentropfen auf dem Fensterbrett durchbohrt meine Schädeldecke und arbeitet sich unverzüglich zum Keinhirn durch. Bin betäubt, wie eingeschlafender Fuß, nur in Gegend der Brummsumsel.
..Alles was noch zu mir durchdringt, außer der zu lauten Stimme von Craig Wellington, ist der leise Hauch der allerhöchstens dezent amourösen Gemütsverstimmung in meiner Hauptschaltzentrale,
dank der ich seit zwei bis drei Wochen grünäugig und immun gegen jede noch so schlichte Logik bin. Ins Gefängnis stecken und foltern und verrecken lassen sollte man dieses bitterböse, wunderschöne Wesen.
Dieses Ding, welches lebt und das mein Leben füttert.
"Das Herz gestohlen..." tzz, Blödsinn, "Den Verstand mitgehen lassen..." sollte es heißen.
Ich hasse es. Kontrollverlust. Obwohl ich die Kontrolle eigentlich nie habe. Aber meine Denkleistung von einem Schrank voll blöder Gedanken und unausgesprochener Träume blockieren zu lassen (...).
Poch, poch am Hinterkopf, der Schnodderregen ist da. Craig erzählt mir was vom Sinn des
Lebens und der Liebe und ich widerspreche ihm einsam auf dem Klodeckel sitzend und, passend zur Litschi-Haarfarbe, Litschi-Bionade trinkend. Ich feiere eine Ein-Frau-Litschi-Party ohne Hose im Bad, das mache mir bitte erstmal wer nach.
Da sämtliche Zusammenhänge in meiner Hirnrinde durch die liebe Liebe, aka das Monster aus dem Kleiderschrank, zu nichte gemacht wurden, dürfte es mich nicht einmal wundern, wenn ich in 13 Stunden und 7 Minuten keinen Anflug von Sinn mehr in den letzten weiß-die-Litschi-wie-vielen Zeilen finde.
So, die Farbe muss raus, bevor sie mir Kindheitserinnerungen zwischen den Horchmuscheln wegätzt.
..in diesem Sinne.
Freitag, 5. Juni 2009
..und was ich alles weiß.
- Pinkeln macht mehr Spaß, wenn man ganz dringend muss.
- Mit Mine kann man prima Hockeytore verstopfen.
- Vorm Fernschauapparat am Laptop sitzen ist nicht mal halb so unglaublich toll, wie ich dachte. Spaß macht's trotzdem 5cm. (:
- Frau H. verdanke ich meine lockere Hüfte.
- Paniertes Toast schmeckt super im Brötchen.
- Traurigsein vermisst man am schönsten, wenn man glücklich ist.
- Ich leide an leichter Schilddrüsenüberfunktion.
- Sonnenaufgänge sind allein schon, weil die meisten sie seltener sehen, schöner als Sonnenuntergänge.
..going to be continued.
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