Montag, 29. Juni 2009

Bitte lösch', was mich versucht umzubringen.
..Mir ist schwindlig, und was passiert hinter dem Horizont?
Die Welt ist zu groß für meinen leeren Kopf, alles drückt so sehr. Passt nicht mehr.
Leben ist zu klein. Verstand öffnet die Tore, niemand möchte hinein. Wieso nicht?
Der Himmel ist suppig, hol' uns 2 Pinsel, wir malen ihn bunt. Wo bist du nicht da?
Warum ist ein einsamer Tod gefürchteter, als ein Leben allein?

Vorm Fenster stille Regung. Nicht gerichtet, führt ins Nirgendwo (...)
..Neben mir der große Kaffeefleck von heute morgen. Die Sonne erzählte von Träumen hinter den Wolken. Und in Gedanken an nächste Vergangenheit aufgewacht. Lasse nichts durch. Denke an Nächte, welche Tage gut genug zum Leben machten und die Sehnsucht weckten.

Kein Witz. Keine Kritik. Stumpfes Jammern, nicht mal befreiend. Aber hey, es ist ein neuer Tag

(...)

Und aus.

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